| DesignAssist
in einer Nußschale
DesignAssist ist ein Toolkit mit templates, libraries und Richtlinien um effizienter mit Oracle Designer von Oracle arbeiten zu können. Dieser Toolkit wurde von Scott Hollows vom Unternehmen Seeristic entworfen. Scott, der in sehr enger Beziehung zur Oracle Designer Gruppe steht, war direkt an der Entwicklung von Designer beteiligt. Außerdem hat er sich mit seinen Seminars und Workshops "Advanced Generation Techniques for Oracle Designer" einen Namen gemacht. Was kann man von DesignAssist erwarten? Der Manager: Es handelt sich bei DesignAssist um ein vollwertiges Produkt und nicht um eine einmalige Dienstleistung. Durch das strukturelle Verfahren sind Upgrades und eine vollständige Unterstützung möglich. Zugleich antizipiert DesignAssist um mit Oracle Designer R1.x R2.x, R6.0, R6.i und R9i (Forms 4.5, 5.0, 6.0, 6.i und 9i ) arbeiten zu können. Die tiefere Philosophie ist: "DesignAssist ist eine Ergänzung zu Oracle Designer und kein Ersatz". Es ist eine offene Struktur, wobei alle Source Kode vorhanden ist und nicht "gestript". In bezug auf "look and feel" schließt DesignAssist sich an die Windows GUI Standards an. Die Teile können einzeln benutzt werden, man wird dabei also nicht in eine Zwangsjacke gesteckt. DesignAssist gerät nicht in Konflikt mit bestehenden Standards. Oracle Method (CDM/QMS) oder eigene Standards können also weiterhin benutzt werden. Durch eine flexible Linzenzpolitik ist die Benutzung der templates sowohl für Klein- als Großbetriebe erschwinglich. Auch für der junior Entwickler erschwinglich. Der Entwickler: Es ist keine oversized (fat and funky) template mit viel Overhead und dadurch schnelles Load und Execution. Durch die Library-Struktur
können Modulen, trotz manueller Änderungen immer wieder generiert
werden. Das
Das Verfahren fördert die Wiederbenutzung von Programmkode. Application Trace File für Debugging. Generiert ein ASCII File, das man sich bei drehender Applikation ansehen kann. Der Bestand enthält alle Triggers, die bei der Applikation ausgelöst wurden und zugleich die custom trace events, die "flagged" standen. Interform events : Raising events in andrer Forms mit nur einer Programmzeile, wie "Force another form to query all data related to the current form." Verbesserter Kalender, klare, also keine kryptischen Fehleranzeigen für "Foreign Key Constraints errors". "Super" Auto Query feature : Das Standard Oracle Designer Auto Query Feature ist sehr beschränkt. Der DesignAssist Utility gibt automatisch die relatierten Daten wieder wenn man eine Form öffnet. Auch kann man automatisch "parents" finden wenn unter "childs" gesucht wird. Der Endgebraucher: Man behält den interaktiven Aspekt und fällt nicht zurück auf ein überholtes "block-mode" Konzept. Eine sehr deutliche Suchmethode, man verirrt sich also nicht mehr in den query-modes. Suchargumente, Gesamtsummen, Sortierreihenfolge können run-time gespeichert/geändert/ gelöscht werden. Dies erfolgt vollständig GUI orientiert. (Gebraucherfreundlich und verständlich) Spreadtables wurden völlig re-sizeable gemacht, wobei dies sehr praktisch ist, wenn man unterschiedliche Bildschirmformate in der Organisation benutzt. Standard "highlight" des derzeitigen Records in einem multi-row block. Export block data to Exel or Word for Windows (or other applications). Auch SQL Loader und ASCII Formate werden unterstützt. Zusammenfassend kann festgestellt werden, daß man mit Hilfe von DesignerAssist Oracle Designer für den Zweck verwenden kann, wofür dieses System entwickelt wurde. Kompakte Kode, die sich rasch ausführen läßt, deutliche Suchschrime (query mode), immer wieder generierbar und Wiederverwendung der Kode durch Benutzung der DesignAssist library Struktur. Falls Du Fragen,
Bemerkungen oder Anregungen hast, schreib mir unter Für
Benelux :
Tel: +32 3
315 9464
| ||